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* am 20. Jänner 1767 in
Neunburg vorm Wald + am 13. Februar 1834
in Wien
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Der aus der Oberpfalz stammende Sohn eines Tischlers wirkte nach seiner Priesterweihe zuerst als Präfekt, Chorregent, Professor und Rektor am Gymnasium, Lyceum und Priesterseminar in Regensburg.
1808 wurde er zum Beichtvater der bayerischen Prinzessin Carolina Augusta ernannt, die auf Wunsch Napoleons den württembergischen Thronfolger heiraten musste.
Als nach dem Sturz Napoleons diese Ehe annulliert und Carolina Augusta die Frau des österreichischen Kaisers Franz I. wurde, erhielt Franz Sebastian Job seine Berufung an den Wiener Kaiserhof.
Zusammen mit Karolina Gerhardinger und Bischof Michael Wittmann begründete Franz Sebastian Job die Kongregation der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau, die in der Heimat Jobs ihren Anfang nahm und heute in über 30 Ländern der Erde verbreitet ist.
Inschrift auf dem Grabstein, den Kaiserin Carolina Augusta für Franz Sebastian Job setzen ließ:
EINFACH, BESCHEIDEN IM ÄUSSEREN,
FROMM UND REIN IM INNEREN,
ERHABEN ÜBER DER ERDE LOHN,
NICHTS ALS DAS EWIGE SUCHEND,
FEST IM GLAUBEN AN JESU WORT,
UNERSCHÜTTERLICH IM VERTRAUEN AUF IHN,
STETS EIFERND FÜR GOTTES EHRE,
UNERMÜDET FÜR DER SEELE HEIL,
SO WAR ER!
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